Montag, 25. August 2008

Leihgestern

Fotosession in Leihgestern
16. August 2008

Mittwoch, 20. August 2008

Fit fürs Gießener Stadtfest

Alle Jahre wieder das gleiche Theater vor meiner Haustür, das Gießener Stadtfest. An Schlaf ist da nicht zu denken, versteht sich von selbst. So auch vergangenes Wochenende.













Besonders der Samstag hatte es in sich.
Mit Sylvia, Ex-Giessenerin aus Leverkusen, bin ich über die Pflastersteine gezogen.

Dabei haben wir natürlich wie jedes Jahr ein paar befreundete Musiker wie Ulli und Martin getroffen. Klar, man trägt Sonnenbrille und wie man sieht war es LAUT.

Vor dem Friseur Reinold, hier zwei Mitarbeiterinnen (und ja, die sehen immer so aus),









gab´s dann noch ein Date mit meinem ehemali
gen Kurs "Fit für das Management"...










... Sandra, Ralf, die "Kleene", Natascha, Thomas, Peter und Stefan.

Und natürlich durfte auch Luise, meine "Zugbegleiterin", nicht fehlen. Hier auf dem Foto mit Stefan.

Leider ging der Abend auf dem Stadtfest viiiel zu schnell zu Ende, was zugegebener Maßen Eigenverschulden war. Näher gehe ich da jetzt lieber nicht drauf ein ;o). Was soll´s. Neues Spiel, neues Glück in 2009!

TSCHÜÜÜÜSSSSS................................ :o)!

Dienstag, 12. August 2008

Hinter den Kulissen - Orientalische Spielereien

Die wahren Highlights spielen sich bekannterweise hinter den Kulissen ab. Im Vorhof zum Orient, geisterhafte Spielereien im Hause Wenderoth.

Schmeichelhafte Beleuchtung und glitzerndes Geschmeide...

...machten uns zu unheimlichen Ghostwhisperern...
















... und dann zu Jeannys in a bottle.

Auf jeden Fall hat das Ganze so viel Spaß gemacht, dass Katja mit einer nicht unerheblichen Verzögerung von einer dreiviertel Stunde auf der Bühne erschienen ist :o).

Sonntag, 10. August 2008

Stadt- und Straßenfeste im Focus

Freitag, 8. August 2008
Stadtfest in Linden
Eine sehr spontane Aktion, di
e dann auch im wahrsten Sinne des Wortes spontan ins Wasser gefallen ist. Marei, Doro, deren Freundin und ich lauschten im Regenguss dem Headliner "Man on the line" auf dem Lindener "Stadtfest", die sich in Gesang und Choreo vielleicht noch etwas üben sollten. Kurz und gut, kurz nach elf war der Zauber (für uns) schon wieder vorbei. Zur Erinnerung noch ein Schnappschuss, der trotz allem getrost unter "gute Laune" abgelegt werden kann :o).



Samstag, 9. August 2008
Straßenfest im Nobelviertel
Hier bot sich nun die Gelegenheit, einem sich wohl schon seit Jahrzehnten wiederholenden Ereignis beizuwohnen: Dem Straßenfest im Viertel Graudenzer Straße, Ecke...(?), naja, auf jeden Fall Licher Straße hoch und vor der Apotheke rechts rein...

Übrigens mein erstes Straßenfe
st, wenn man mal vom kommerziell überfüllten Bruchstraßenfest absieht. "Drangekommen" bin ich über Katja und Gaby, die hier mehr oder weniger groß geworden sind. Hier ein paar Impressionen, wie sowas abläuft.

Viele, viele Kinder, hier der Sohn von Katja, die beschäftigt werden wollen, wie gut, dass Gaby eingesprungen ist!

Israelische Gemeinschaftstänze unter fachkundiger Anleitung.

.....und Katja und Gaby schwer in Action! ..





Der offizielle Höhepunkt des Abends war zweifelsfrei der Bauchtanz von Katja...


...zum inoffiziellen Höhepunkt komme ich später!
.

Donnerstag, 7. August 2008

Nicole in Fahrt

Zu diesem Zeitpunkt (immer noch in Spanien) war die Stimmung zweifelsohne auf dem Siedepunkt :o).

Franzy war wegen irgendetwas total genervt. Hab schon wieder vergessen, um was es ging. Da blieb mir nix anderes übrig, als mich im Auto selbst zu bespassen. Hat geklappt! Nur Franzy wurde immer wütender ;o)






Donnerstag, 31. Juli 2008

Sieben Tage in Almeria

Allgemeines

Letzte Woche war ich in Almeria. Almeria liegt im Süden von Spanien, in Andalusien. Das Wort bezeichnet sowohl eine Provinz wie auch eine dazugehörige Stadt. Links ein grober Überblick.

Es war so heiss, dass wir fast die ganze Zeit an verschiedenen Stränden waren; z.B. in Roquetas, in San Jose, in Cabo de Gata Pueblo und in Almeria selbst.

In Almeria gibt es viel Wüste. Meint man gar nicht. Ist ja "nur" in Spanien. So sieht das dann aus:


Typisch für Almeria sind auch die "Plasticos". Das sind aus Plastikplanen gebastelte Treibhäuser, unter denen allerlei landwirtschaftliches Gut angepflanzt wird. Ich wurde bereits im Vorfeld von einigen Leuten darauf vorbereitet, wie hässlich doch Almeria durch diese Dinger sei, die sich über zig Quadratmeter ziehen, aber weit gefehlt! Ich fands mal wieder nur interessant, nicht hässlich. Wer Luxus will, soll einfach zu Hause bleiben :o).












Jetzt kommen wir mal zum Essen. Am allerbesten sind ja
die andalusischen TAPAS, die es umsonst gibt, wenn man ein alkoholische Getränke oder akl-freies Bier bestellt. Auf diese Weise kann man sich den ganzen Abend durchfressen, ohne auch nur einen Cent dafür ausgegeben zu haben. Nicht schlecht, oder?

So sieht z.B. ein solches TAPA aus:

Mnjam, sehr lecker. Dieses ist in der Bar "El Duende" gemacht, die in San Jose liegt. Ich empfehle jedem, dort mal abzusteigen. Ist so ne Mischung aus Sowieso und Enjoy (die Gießener kennen das) . Für alles anderen wäre die Beschreibung African Home Bar oder soziokulturelle Kneipe (draußen) vielleicht noch passend. Da sind viele Aussteiger und Hippies. Sehr interessant. Leider habe ich kein Foto! Ärgere mich, werde mir eins bei Franzy nachbestellen. Die muss dann halt nochmal mit ihrem Freund da hin :o).

Ein Stück weiter, am Strand haben wir außerdem noch diese Theatergruppe gesehen. Plötzlich war dort ein riesen Tumult. Ich brauchte einen Moment, bevor ich verstanden habe, was sich dort im wahrsten Sinne des Wortes "abspielte".








Und auch solche Kunstwerke sieht man immer wieder. Die Aussteiger verdienen sich etwas Geld dazu, in dem sie Figuren jeder Art aus Sand bauen.




Hier noch ein Bild von einer spanisch-italienischen Pizzeria. Durchmesser der Pizzen ungelogene 50 Zentimeter, Wahnsinn!



Hier entstand auch
dieses schöne Foto von Franzy und mir, selbstgeschossen, versteht sich :o)



Almeria Stadt


So sieht ein Teil des Ganzen von oben aus...


....und so von unten ;o).

Nee, nee, aber es kann dennoch sein, dass, wenn man durch die Straßen von Almeria wandert, einem ab und zu Kakerlaken um die Ohren fliegen. Da hab ich auch mal wieder was dazu gelernt. Kakerlaken können fliegen! Aber nur manche, so wie dieses Modell oben...

Ungeschlagen und der Renner der Woche war allerdings zweifelsohne DIE BOHRINSEL...,













...die noch weit vor DEM KREUZFAHRTSCHIFF rangierte.

Die Bohrinsel wurde anscheinend im Hafen von Almeria repariert, Genaues weiß man nicht. Leider haben wir es nicht mehr geschafft, uns das Ganze von Nahem anzusehen.

Das Schiff wurde von weißhäutigen, englischen Touris bewohnt, die in Scharen die ALCAZABA hoch und runter liefen (dazu komme ich gleich). Leider sind wir NICHT auf das Schiff gegangen. Franzy wollte nicht und ich wollte nicht allein. War mir nicht sicher, ob es da eine Eingangskontrolle gab. Schade, echt schade...


Die Alcazaba ist eine Festung, burgähnlich. Bilder davon habe ich nicht, nur Ausschnitte, aber darauf kann man nicht wirklich was erkennen.

Es war einfach zu heiss, günstigerweise waren wir um die Mittagszeit unterwegs. Deswegen h
abe ich mich verschiedenen Wasserspielen hingegeben. Danach war Migräne und totale Paralyse auf der Wohnzimmercouch angesagt.

Aber anders gings echt nicht.












Alles in allem, schön war´s! Noch eine Empfehlung: Am Strand von Almeria gibt es einen Chiringito (Bar), in dem ich sofort anfangen würde zu arbeiten. Es ist der allerletzte Chringito ganz hinten. Gute Stimmung, nette Bedienung (!) und die Bude gerammelt voll, so muss das sein. Franzy, halt mir für´s nächste Mal schon mal ein Plätzchen frei und grüß mir den netten Chico von mir :o). Und macht bitte noch ein Foto vom Laden, am besten mit ihm davor, das kommt dann noch hier in den Blog!

LGs und bis bald! Nicole